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  • …ommunisten im AM-Apparat der KPD'' auf gewerkschaftsprozesse.de]</ref> Bis 1933 war Gerszt auch im Vorstand eines jüdischen Arbeiter-Kultur-Vereins engagi …von der Gestapo verhaftet und 1942 in der [[NS-Tötungsanstalt Bernburg]] ermordet.
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  • …lfred Teves, Maschinen- und Armaturenfabrik GmbH" in Berlin-Wittenau. Nach 1933 gehörte er einer illegalen Parteizelle des Unterbezirks Lichtenberg der KP …um Tode verurteilt und am 29. Januar 1945 im Zuchthaus Brandenburg-Görden ermordet.
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  • Als am 30. Januar 1933 die faschistische Diktatur mit der Machtübertragung an Hitler und die NSDA * Luise Kraushaar et al.: ''Deutsche Widerstandskämpfer 1933 - 1945. Biografien und Briefe.'' Band 1, Dietz-Verlag, Berlin 1970, Seite 4
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  • …t und viele Genossen in Folterhöhlen verschleppt und misshandelt oder gar ermordet. Schiffmann hielt sich 3 Wochen bei Freunden verborgen, weil er als aktiver Ab März 1933 unterstützte er den Aufbau der illegalen „Roten Hilfe“ im Bezirk Wedd
    7 KB (962 Wörter) - 17:31, 21. Mär. 2017
  • …er in die KPD ein. Nach der Machtübernahme durch die Faschistische NSDAP 1933 stellt Fritz Siedentopf illegale Flugblätter, Zeitungen und Schriften im K …ge“ zum Tode verurteilt. Er wird in Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil ermordet. In dem letzten Brief an seine Frau heißt es: „Leb wohl. Der Sieg wird u
    3 KB (422 Wörter) - 17:31, 21. Mär. 2017
  • '''Erich Rohde''' (* 10.6.1906 in Berlin–Lichtenberg ; † 15.11.1933 ebenda) …ule (heute Schulze-Boysen-Straße) und folterten ihn. Erst am 15. November 1933 fand man seine Leiche im Gebüsch am Wiesenweg.
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